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Alfred Heubeck Prüfereferent
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Die Prüfungsordnung gliedert die Trainingsinhalte in der Entwicklung eines Karateka vom Anfänger bis zum Meister und die Prüfungskriterien zu den verschiedenen Schüler- und Meisterprüfungen. Durch langfristiges und beständiges Training soll der Übende, gleichzeitig mit der körperlichen Ausbildung, den verantwortungsbewußten Umgang mit Partnern im Karate erlernen. Dazu dienen die Regeln und Etikette des Karate - Do, die unverzichtbarer Bestandteil des traditionellen Shotokan-Karate wie auch dieser Prüfungsordnung sind.
Die unterschiedlichen Übungsformen von Grundschule, Partnertraining und Kata bieten dem Karateka eine solide Ausgangsbasis für das breite Spektrum des Karate.
Die Prüfungsordnung ist in vier Gruppen aufgeteilt. In jeder Gruppe werden besondere Schwerpunkte in der Ausbildung gesetzt. Es sind dies:
Prüfer und Prüfling achten vor allem auf sichere Stände, korrekte Techniken und Ausholbewegungen. Die aufrechte Haltung des Oberkörpers ist ein wichtiges Merkmal. Die Prüflinge zum 7. Kyu müssen bereits gute Ansätze von innerer und äußerer Spannung zeigen.
Im Kumite und im Kumite aus Kamae ist die kontrollierte Ausführung der Techniken und die richtige Distanz beider Partner besonders zu beachten. In der Kata sind sowohl korrekte Abläufe, die beim 7. Kyu bereits Rhythmus erkennen lassen, als auch ein Verständnis der Hintergründe der Techniken in der Kata gefordert.
Die Selbstverteidigung ist ein natürlicher Bestandteil des Karate. Das Erlernen der Sportart soll den Karateka zur Selbstbehauptung und zur Selbstverteidigung befähigen. Dieses Lernziel muß bei der Ausbildung berücksichtigt werden, wird jedoch nicht als zu prüfender Teil in die Prüfungsordnung aufgenommen.
Bei der Ausführung der Kombinationen ist wichtig, daß sich die Qualität der Einzeltechnik nicht verschlechtern darf. Besonderer Wert wird auf folgende Merkmale gelegt:
Bewegungsrhythmus, bewußter Hüfteinsatz, Standfestigkeit, Atemtechnik und Kime.
Im Kumite und im Kumite aus Kamae müssen sich die technischen Fertigkeiten in Bewegungsvielfalt, Kampfgeist und Kontrolle ausdrücken. Der Respekt vor der Gesundheit des Partners ist einer der Eckpfeiler des fortgeschrittenen Karateka!
In der Kata soll sich das fortgeschrittene Können des Prüflings sowohl im Verständnis ( Bunkai ) als auch in der Flüssigkeit ( Rhythmus ) des Vortrages zeigen. Alle bis zu der jeweiligen Graduierung erlernten Kata gehören mit zum Prüfungsstoff.
In Kata und im Bunkai muß der Prüfling ein fortgeschrittenes Verständnis des Zusammenhangs von Kata und sinnvollen Anwendungen zeigen können. Alle bis zu der jeweiligen Graduierung erlernten Kata gehören in der Oberstufe selbstverständlich mit zum Prüfungsstoff.
In allen Prüfungsteilen muß der Prüfling eine vorbildliche Haltung und Ausführung zeigen können, um sich als Meister gegenüber den Schülern deutlich zu unterscheiden.
Dies drückt sich auch in dem schwindenden Anteil praktischer Prüfungsteile der höheren Dan - Grade aus.
3.Januar 2009 / dkv
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nach fast 2 Jahren Bearbeitungszeit, von der ersten Idee bist zum vorliegenden Exemplar, ist die Prüfungsordnung für Kinder nun endlich fertiggestellt. Die Prüfungsordnung ist in Buchform mit Bildern und als DVD über die DKV Geschäftsstelle erhältlich. Ab sofort kann wahlweise nach der bestehenden oder aber nach der neuen Prüfungsordnung für Kinder geprüft werden.
Die Prüfungsordnung gliedert die Trainingsinhalte jugendlicher Karateka vom Anfänger bis zum 1 Kyu. Der Prüfungsumfang gliedert sich in die Anteile Kihon, Kumite, Kata und Fitnessübungen. In jedem Teil werden aufeinander aufbauende Schwerpunkte gesetzt. Im Kihon zeigt der Prüfling die Grundform der einzelnen Techniken wobei hier sichere Stände, korrekte Ausholbewegungen sowie korrekte Endstellungen in den Techniken im Vordergrund stehen.
Aufbauend auf die Grundtechniken steigt der Anteil der Kombinationen zu höheren Kyu-Graden hin an. Der Prüfungsteil Kumite gliedert sich in reine Distanzübungen und einfache Partnerübungen in Angriff- und Kontertechnik. In der Distanzübung soll der Prüfling zeigen, dass er die später in Angriff und Konter geforderten Techniken beherrscht und am Partner kontrollieren kann.
Die Anforderungen steigen von einfachen Techniken im Stand über Techniken mit Schrittbewegungen bis hin zu Yori-Ashi-Bewegungen. Im Kumite sind dann die zuvor gezeigten Distanzübungen mit einem abwehrenden und konternden Partner zu zeigen. In der Kata zeigt der Prüfling die im Kihon erlernten Techniken, wobei hier die richtige Technikabfolge und Ausführung, Bewegungsfluss (Rhythmus) vor Kraft zu zeigen sind.
Im Bunkai soll der Prüfling ein Verständnis von den in der Kata gezeigten Techniken und sinnvollen Anwendungen zeigen können. Der Anteil Fitnessübungen ist in die Hauptbeanspruchungsformen Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer sowie Beweglichkeit untergliedert. Die in der Prüfungsordnung aufgeführte Liste an Fitnessübungen stellt eine Auswahl dar, die je nach den eigenen Trainingsinhalten erweitert werden kann.
Von den aufgeführten Übungen sollten in der Prüfung 2 bis 4 Übungen gezeigt werden. Mit der Fertigstellung dieser Prüfungsordnung kann ein schon lange und oft geäußerter Wunsch vieler unserer Mitglieder, nach einer speziell auf die Bedürfnisse jugendlicher Karatekas zugeschnittenen Prüfungsordnung, erfüllt werden.
Ich wünsche allen Sportlern Freude bei Training mit der neuen Prüfungsordnung und viel Erfolg bei der nächsten Prüfung.
Gunar Weichert
Stilrichtungsreferent Shotokan

9.Juni 2008 / dkv
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Viele Grüße
Gundi
History
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3.Januar 2009 / ia
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Prüfungsprogramm Shotokan (Stand: 1.8.2004)
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Achtung: Der Anteil Pflichtkatas im Dan-Prüfungsprogramm wurde neu geregelt und
tritt zum 1.08.2004 in Kraft. Es werden jetzt alle 26 Shotokan Katas als Prüfungskatas
bis zum 5. Dan gefordert. In jeder Prüfung sind die ursprünglichen Shotokan Katas
Prüfungsinhalt. Die zu zeigenden Katas sind gemäß der überwiegenden Altersgruppe eines
Dan-Grades zu wählen.
Neuregelung der Pflichtkatas im Dan-Prüfungsprogramm
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Japanische Fachausdrücke Karate
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Beschreibung der verschiedenen Kumite-Formen
(Gohon-, Kihon-Ippon-, Jiyu-Ippon-, Happo-, Kaeshi- und Okuri-Kumite)
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Verfahrensordnung des DKV (27.10.2007)
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3.Januar 2009 / ah
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Prüfungshilfe für die Prüfung zum 8.Kyu
Prüfungshilfe für die Prüfung zum 7.Kyu
Prüfungshilfe für die Prüfung zum 6.Kyu
Prüfungshilfe für die Prüfung zum 5.Kyu
Prüfungshilfe für die Prüfung zum 4.Kyu
Prüfungshilfe für die Prüfung zum 3.Kyu
Prüfungshilfe für die Prüfung zum 2.Kyu
(3.5 MBytes)
Prüfungshilfe für die Prüfung zum 1.Kyu (1 MByte)
Prüfungshilfe für die Kata Kanku-Dai
(2.8 MBytes)
Prüfungshilfe für die Kata Enpi
(1.5 MBytes)
Prüfungshilfe für die Kata Jion
(2.0 MBytes)
Prüfungshilfe für die Kata Bassai-Dai
(2.4 MBytes)
Hinweis: BKB-Prüfereferent Alfred Heubeck hat damit begonnen, die Shotokan Katas illustriert zu beschreiben. Unter Folgenden Link können Sie die Beschreibungen herunterladen: Illustrierte Katabeschreibungen

3.Januar 2009 / ah
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Prüfungscheck für die Prüfung zum 8.Kyu
Prüfungscheck für die Prüfung zum 7.Kyu
Prüfungscheck für die Prüfung zum 6.Kyu
Prüfungscheck für die Prüfung zum 5.Kyu
Prüfungscheck für die Prüfung zum 4.Kyu
Prüfungscheck für die Prüfung zum 3.Kyu
Prüfungscheck für die Prüfung zum 2.Kyu
Prüfungscheck für die Prüfung zum 1.Kyu
3.Januar 2009 / ia
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Junior-Dan-Antrag des DKV (Verfahren zur Zulassung siehe DKV-Handbuch)
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Trainerbescheinigung zur Vorlage bei einer Junior-Danprüfung des DKV
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Dan-Antrag für Dan-Grade ab 5.Dan des DKV (Verfahren zur Zulassung siehe DKV-Handbuch)
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Dan-Antrag Stiloffenes/Stilrichtungsfreies Karate für Dan-Grade ab 5.Dan des DKV (Verfahren zur Zulassung siehe DKV-Handbuch)
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Der Stilrichtungsreferent Shotokan, Roland Lowinger, weist für den Bereich
Shotokan-Danprüfungen auf Folgendes hin:
"Bewerbungen von Dojos zur Ausrichtung einer Dan-Prüfung sind bis September
an mich zu richten.
Dasselbe gilt auch für Dan-Prüfungen zum 5.Dan und höher. Zum Dan-Antrag muss
ein Karatelebenslauf und eine Kopie des Ausweises mit den letzten Prüfungen beigefügt
werden."
Im stilrichtungsübergreifende Prüfungsprogramm für Jugendliche und Erwachsene wird die Kata als grundlegendes Element im Karate betrachtet. Das Üben der Kata dient zum Erlernen der zentralen Bewegungs-und Technikmuster. Die Wahlteile ergänzen dieses wichtige Element, um den heutigen Anforderungen, die an unseren Sport gestellt werden, gerecht zu werden. Hierzu gehört ein methodischer sinnvoller langfristiger Aufbau im Kumite, der eine grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme im Wettkampfsport ist, ebenso wie die Selbstverteidigung, die als weiteres wichtiges Element des Karate wieder in das Prüfungsprogramm hinzugenommen wurde. Hier wurde auf eine sinnvolle Abfolge von festgelegten zu freien Angriffen und von einfachen zu komplexen Aufgaben geachtet.
Die Prüfung besteht aus einem Pflichteil mit der Vorführung der Kata und Techniken aus der Kata in Kihonform. Im Anschluss daran muss ein Wahlteil gezeigt werden. Dieser wird in der Unterstufe vom Trainer festgelegt. In der Mittelstufe bestimmte der Prüfling in Absprache mit dem Trainer den Wahlteil. In der Oberstufe legt der Prüfling den Wahlteil selbst fest.
Zur Dan-Prüfung kann der Prüfling einen Partner mitbringen!
Gegebenenfalls sind die Techniken erst langsam und dann schnell zu zeigen!
Prüfungsprogramm Offene Stilrichtung (für Erwachsene) des DKV (Stand: Januar 2003)
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Richtlinien zur Erlangung einer Prüferlizenz (Juli 1999)
30.Aug 2008 / ah
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zu 1. Der Ausweis wird auf DKV- Jahresmarke, Danprüfung, Stilrichtung und Prüferlehrgang überprüft.
zu 2. Das Formular wird auf Vollständigkeit überprüft. Besonders wichtig ist der Prüferlehrgang innerhalb der Gültigkeitsdauer der Lizenz und die Unterschrift des Stilrichtungsreferenten. Bei Shotokan kann der Prüferreferent die Unterschrift des Stilrichtungsreferenten (Vereinbarung Lowinger - Heubeck) ergänzen.
zu 3. Der Beleg über die Überweisung der Prüfungsstempel-Kaution ermöglicht es, ohne auf die Bankauszüge zu warten, den Ausweis zu bearbeiten. Fehler in der Absenderangabe auf dem Bankbeleg spielen dann auch keine Rolle.
Die entsprechenden Formulare und weitere Informationen können aus dem Internet von der BKB- Seite (Prüferseite) heruntergeladen werden (www.karate-online.de).
Sind die eingesendeten Unterlagen vollständig, hält sich der Verwaltungsaufwand trotz einer Zahl von mehr als 300 Prüfern im Rahmen. Bei unvollständigen oder fehlerhaften Einsendungen werden Zeitauf-, Verwaltungsaufwand und Kosten durch nötige Briefe, Nachfragen, Kontoüberprüfungen usw. nicht mehr akzeptabel und Verzögerungen bei der Lizenzerteilung sind nicht zu verhindern.
Aus den oben genannten Gründen werden in Zukunft unvollständig Unterlagen sofort wieder zurückgesandt.
Alfred Heubeck,
BKB Prüferreferent

Antrag auf Erteilung / Verlängerung einer Prüferlizenz (Stand: März 2007)
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Liste der A-, B- und C-Prüfer im BKB (Stand: 2008)
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Liste der A-Prüfer im DKV (Stand: Januar 2003)
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Prüfer-Ausbildungsordnung zum herunterladen:
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30.September 2008 / sb
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gez. Stefan Borgs
18.August 2009 / ia
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Anbei die restlichen Termine für 2009:
| Datum | Prüfer | Shotokan / Stiloffen | Neuerwerb/Verlängerung | Ort | Leitung |
| 19.9.09 | C-Prüfer | Shotokan / Stiloffen | Neuerwerb/Verlängerung | Hausheim | Heubeck |
| 10.10.09 | B-Prüfer | Shotokan / Stiloffen | Neuerwerb/Verlängerung | Hausheim | Heubeck |
| 5.9.09 | B- und C-Prüfer | BKB-Tag | Verlängerung | Ingolstadt | NN |
| 18.10.09 | B- und C-Prüfer | Shotokan Dan-Sha-Kai | Verlängerung | Ingolstadt | Heubeck |
| 28.11.09 | B- und C-Prüfer | Lehrgang | Verlängerung | Weiden | Heubeck |
Weitere Verlängerungslehrgänge werden noch bekannt gegeben.
Bei den Verlängerungslehrgängen ist ein Neuerwerb nicht möglich!
Die Ausschreibungen finden Sie im
BKB Veranstaltungskalender.
4.Jan 2003 / ah
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Prüfungsprotokoll für die Prüfung zum 9.Kyu
Prüfungsprotokoll für die Prüfung zum 8.Kyu
Prüfungsprotokoll für die Prüfung zum 7.Kyu
Prüfungsprotokoll für die Prüfung zum 6.Kyu
Prüfungsprotokoll für die Prüfung zum 5.Kyu
Prüfungsprotokoll für die Prüfung zum 4.Kyu
Prüfungsprotokoll für die Prüfung zum 3.Kyu
Prüfungsprotokoll für die Prüfung zum 2.Kyu
Prüfungsprotokoll für die Prüfung zum 1.Kyu
2005 / ia
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2005 / ia
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